Dez.
08
2007

„Licht an – aber richtig!“ Damit das Klima nicht BILD überlassen bleibt

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Folgendes bekam ich gerade von der Goettine per Mail weitergeleitet. Da ich es für verbreitenswert halte, gibts den Inhalt an dieser Stelle… Vorweg aber mal eins, Google in schwarz gefällt mir wirklich sehr gut! Und wenn man darüber nachdenkt, dass der weiße Hintergrund von Google wirklich mehr Strom verbraucht als der schwarze, ist es echt sinnvoll. Zumindest könnten sie einem die Wahl selbst überlassen… ich würde schwarz wählen, mal ganz entgegen meiner politischen Einstellung 🙄

Die BILD-Zeitung ist angetreten, das Klima zu retten. Und wer hätte gedacht, dass es so einfach ist: Für 5 Minuten soll in derBundesrepublik am Abend des 8. Dezember das Licht ausgehen, als „eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft“. Mehr zu dieser Aktion „Licht aus“, die in Kooperation von BILD mit dem WWF, Greenpeace, BUND, google und Pro Sieben stattfindet unter: lichtaus.info Toll, wer alles mitmacht: BMW, Mercedes-Benz und Porsche beispielsweise,das sind die mit den besonders klimaschonenden Autos, oder Evonik, die Ex-Steag, die gerade in Duisburg, Lünen und Herne drei neue Steinkohlekraftwerke bauen will. Alle machen sie 5 Minuten das Licht aus.

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Dez.
07
2007

TV-Tipp fürs Wochenende

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Was kann passieren, wenn sich zwei „todkranke“ Männer im Sterbezimmer kennenlernen, sich erst nicht recht vertragen wollen, aber dann, nach reichlich Tequila, beschließen, wenigstens einmal noch das Meer und den Sonnenuntergang zu sehen? Der Reihe nach: Martin Brest hat einen Tumor im Kopf und Rudi Wurlitzer Knochenkrebs. Diagnose: „So gutwietot!“ Aber noch bleibt ihnen ein Fetzen Zeit, um zu leben -so intensiv, so verrückt, so leidenschaftlich wie niemals zuvor. Und da Rudi einmal in seinem Leben das Meer sehen möchte, ist es für Martin eine Ehrensache, es ihm zu zeigen. Zuerst einmal wird ein Auto „genommen“ (Mercedes-Coupé, babyblau). Und dann fahren sie hinaus. Der Autobesitzer aber ist hinter dem Wagen sowie dem Inhalt im Kofferraum her, da ihm der Inhalt nicht gehört (und dabei handelt es sich immerhin um einen Koffer voller Geld). Er schickt also seine „besten Männer“, um das Auto wieder aufzutreiben… [Samstag 20:15 Uhr Sat1]

Dez.
06
2007

Nikolaus

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Da denkt man als Kerl immer – „Pah, Blumen, sowas brauch ich nicht“ – der Strauß, der allerdings vorhin in meinen Schuhen steckte, ist das perfekte Geschenk für jeden Mann. Er besteht nämlich aus einzelnen Packungen Schinken, Salami & Co, zusammengestellt von einem ortsansässigen Fleischer. Eine wirklich tolle Idee und an dieser Stelle vielen Dank an den fleißigen Rotmantelträger für das leckere Geschenk :mrgreen:

Dez.
03
2007

Nachträglich…

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… wünsche ich euch allen noch einen schönen 1. Advent. So richtig war mir irgendwie noch gar nicht nach Weihnachten bzw. Vorweihnachtszeit zu Mute. Da man sich dem Ganzen auf Dauer aber nicht entziehen kann, war ich heute mal fleißig und habe meine Lichterkette angebracht. Irgendwie wirkt das positiv auf mein Gemüt und so langsam aber sicher kann man dann auch die Räuchermännchen rausholen. Für einen Adventskalender hat dieses Jahr meine Mutter gesorgt, der ich an dieser Stelle nochmal riesig dafür danke – die ersten 3 Türchen haben schon lecker geschmeckt 😉

Dez.
03
2007

Malm, Lovene & Forsbacka

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Ich könnte jetzt sicher ein Quiz starten, was für eine Bedeutung diese Überschrift hat, aber das will ich euch nicht antun. Alles begann damit, dass wir beschlossen hatten, für unsere neue Wohnung ein neues Bett zu kaufen. Ich gebe zu, es ist nicht gerade die beste Zeit für so etwas, aber wir hatten uns entschieden in den sauren Apfel zu beißen. Somit war unser Ziel am Samstag Nachmittag ein schwedisches Möbelhaus in Günthersdorf. Dort angekommen stellten wie schnell fest, dass wir nicht die einzigsten waren, die in der Vorweihnachtszeit nochmal schnell die Konsumtempel der Umgebung unsicher machen wollten. Dies zeigte sich schon daran, dass die Parkplätze von „Einweisern“ zugeteilt wurden. Letztendlich fanden wir dann, Goettines Adlerauge sei Dank, einen Parkplatz in direkter Nähe zum Gelb-Blau gefärbten Möbelriesen. Sich schnell noch einen Kaffee mit Donut einverleibt und ab ins Getummel – irgendwie erinnerte mich das Szenario an die Bilder, die man damals zur Maueröffnung in Berlin sah. Menschen, die einfach nur konsumieren wollten! Unsere persönliche Ernüchterung kam allerdings recht schnell, fanden wir doch im Prinzip nicht im Geringsten das, was wir uns vorgestellt hatten. Selbst 2 Stunden später, nachdem wir Höffner einen Besuch abgestattet hatten, war unser Tagesziel nicht annähernd erfüllt. Um ehrlich zu sein, hatte ich persönlich schon alle Hoffung von Bord geworfen und sah mich schon unerledigter Dinge gen Heimat fahren. Goettine sei Dank quälte ich mich dann doch nochmal in den Ikea-Tempel und was lange währt, wird dann wohl doch endlich gut…. jedenfalls fanden wir dann das, was wir gesucht hatten – ein Bett, wie wir es uns vorgestellt hatten. Ich glaube das haben die extra für uns innerhalb kürzester Zeit entworfen und in den Verkaufsraum gestellt. Vorher war es jedenfalls nicht da, ich schöre 😎

Völlig überzeugt hat uns der hintere Teil, bestehend aus einer Ablagefläche unter der sich 2 beweglich gelagerte Nachttischchen verbargen. Ein wirklich cleveres Design – platzsparend und gleichzeitig sehr praktisch. Nach ergiebigen Probeliegen auf Federkern- und Kaltschaummatratzen, wobei wir uns für letztere (Forsbacka) entschieden, musste nur noch der Lattenrost (Lovene) ausgesucht werden und unser neues Bett war zusammengestellt. Ich freue mich schon riesig darauf 🙂

Und trotzdem… nie wieder am Wochenende zur Vorweihnachtszeit zu Ikea & Co. 🙄

Nov.
30
2007

Es wird endlich wieder nicht lustig

Endlich, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, auf nichtlustig.de je wieder etwas neues zu sehen. Früher gehörte diese Seite zu den wenigen, die ich wirklich täglich anschaute und ich glaube, so wird es jetzt endlich wieder *freu*

Witzig, dass ich erst diese Woche mit meiner Kollegin auf diese Seite zu sprechen kam 😎

Nov.
29
2007

TV-Tipp fürs Wochenende

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Höflich, sanftmütig und bescheiden: Einen friedliebenderen Menschen als Dave Buznik gibt es nicht. Und doch gerät er an Bord eines Flugzeugs ohne eigenes Zutun in eine verbale Kontroverse mit dem Kabinenpersonal, das sich ausgerechnet von Dave provoziert fühlt. Der Vorfall hat Folgen für ihn: Dave wird zu einer Deaggressionstherapie verdonnert. Er soll lernen, seinen Ärger und seine Wut zu akzeptieren, um aufgestaute Aggressionen besser unter Kontrolle halten zu können. Einen Haken hat die Sache: Kein Geringerer als der augenscheinlich völlig verrückte Dr. Buddy Rydell soll Dave die Vorzüge der Sanftmütigkeit vermitteln. Dabei müsste der eigentlich erst einmal selbst lernen, sein überschäumendes Temperament zu zügeln! Und so lässt Buddy seinen Patienten von einem Fettnäpfchen ins nächste tapsen. Ganz zu schweigen davon, dass der Doktor obendrein auch noch versucht, Dave seine Freundin Linda auszuspannen… [Samstag 20:15 Uhr Sat1]

Nov.
23
2007

Seid ihr auch alle da? Ja, Kasper!

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Ich muss zugeben, etwa in der Art hatte ich mir bis gestern Puppentheater vorgestellt, habe ich doch seit meiner Kindheit auch keines mehr besucht. Was uns allerdings gestern im halleschen Puppentheater geboten wurde, lies mich meine Vorurteile recht schnell über den Haufen werfen. Ich gebe zu, schon allein das Stück, Thomas Manns Buddenbrooks, hätte mir zu denken geben müssen, aber wie gesagt, ich hatte meine Erwartungen nicht allzu hochgeschraubt. Schon in den ersten Minuten merkte man allerdings, dass es ein toller Abend werden würde… Die Puppen wurden absolut realistisch und passend zur jeweiligen Handlung bewegt, auch wenn sich die Gesichter nicht veränderten, hätte man sich einbilden können, die der Sitution angepassten Emotionen erkennen zu können. Stellenweise wurden die wirklich sehr liebevoll gestalteten Protagonisten sogar von 3 Personen gesteuert, um auch komplizierte Bewegungen ausführen zu können. Ich muss zugeben, ich bin ein kleiner Literaturmuffel, zumindest in Bezug auf eher anspruchsvolle Lektüre, somit war ich irgendwo recht froh, die Handlung auf diese Art und Weise vermittelt zu bekommen ohne mir das Buch zu Gemüte führen zu müssen. Goettine versicherte mir auch im Nachhinein, dass die Handlung gut gekürzt wurde, was ja bei der Länge der eigentlichen Geschichte auch zwingend nötig war, dauerte das Stück ja so schon ca. 2,5 Stunden, welche allerdings wie im Fluge vergingen.

Ich denke wir werden nun öfters mal ins Puppentheater gehen – jetzt habe ich auch verstanden, warum dort immer schon ausverkauft war – es lohnt sich nämlich wirklich 😀

Sorry für die relativ schlechte Bildqualität, aber mehr lies sich bei den Lichtverhältnissen meiner Handykamera nicht entlocken.

P.S. Da ich hier gerade auf Arbeit sitze (jaja, ich habe gerade wenig zu tun *g*) und mich nebenbei von einem wirklich guten Internetradio berieseln lasse, poste ich direkt mal den Link, damit ich nachher zu Hause nicht wieder auf die Suche danach gehen muss 😎 : HaZZard of Darkness

Nov.
22
2007

TV-Tipp fürs Wochenende

TV-Tipp       Trackback

Las Vegas 1973: Stadt des Glitters und der Träume. Bühne für Millionäre, Politiker und glamouröse Showgirls. Die Heimat für Scharlatane, Spieler und Dealer. In der glanzvollsten Ära von Las Vegas steigt Sam „Ace“ Rothstein an die Spitze des Milliarden-Dollar Imperiums auf. Um ihr Investment weiter auszubauen, stellen die Drahtzieher Ace seinen besten Freund aus alten Zeiten, den hitzigen Vollstrecker Nicky Santoro, an die Seite. Jetzt dominieren sie gemeinsam Vegas: Ace als eleganter Lenker, Nicky als Mann fürs Grobe – bis die atemberaubende Ginger McKenna, verführerischer Spielteufel und Vamp, auftaucht. [So 20:15 Uhr Tele5]

Nov.
20
2007

Neue Technik im alten Gewand

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Da ich ehrlich gesagt zu geizig bin, in der neuen Wohnung einen Festnetztelefonanschluß zu bezahlen, habe ich mich jetzt mal mit dem Thema Voice over IP beschäftigt. So ganz will man ja auf eine Rufnummer im Ortsvorwahlbereich dann doch nicht verzichten. Da mein Router schon darauf vorbeitet war, hab ich einfach mal unser gutes altes DDR-Telefon aus dem Schrank gegraben (mal wieder ein Beweis dafür, dass man nichts wegwerfen sollte, wo man nur ansatzweise denkt, dass man es mal wieder gebrauchen könnte *g*), es an den neuen Übertragungsweg angeschlossen und mich bei Sipgate, einem VoiP-Anbieter, kostenlos angemeldet. Danach mussten nur noch die Nutzerdaten in die Routerkonfiguartion eingegeben werden und fertig. Ich habe zwar noch kein Guthaben aufgeladen und kann somit nicht nach außen telefonieren, das angerufen werden klappt allerdings tadellos (Dank an den lieben Haitham für den 1. Test) und in der Qualität ist es nicht von einem ISDN-Telefonat zu unterscheiden. :mrgreen: Ein Hoch auf die neue Technik… Ich frage mich nur, warum ich jetzt erst auf die Idee kam, das mal zu testen *g*

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