Nicht schon wieder Zucchini!
Wer stolzer Besitzer eines Gartens ist und dort mehr als eine Zucchinipflanze angepflanzt hat, kann diesen Ausspruch verstehen. Und wer dann auch noch – wie wir – 3 dieser ertragreichen Pflanzen sein Eigen nennt, wird wahrscheinlich gar nicht mehr weiterlesen, da er ‚Zucchini‘ nicht einmal mehr geschrieben erträgt.
Nach dem man Zucchini gefüllt, Zucchinipfanne mit Gehacktem, Zucchinipfanne mit Reis, Zucchiniegemüse, Zuchinisalat und ähnliches mit dem gurkenähnlichen Gewächs angestellt hat, weiß man einfach nicht mehr weiter.
Dann kam eine Idee:
Zucchinikuchen!
Nach einer kurzen Zeit der Recherche im Internet, wurden wir fündig: Ein Rezept! Und so machten wir uns ans Werk. Die „kleine“, etwa 2 kg schwere Zucchini wurde geschält, entkernt und zerkleinert. 250g Butter, 300g Zucker, 4 Eier, 375g Mehl und 1 Päckchen Backpulver zu einem Teig verarbeitet und mit der Zucchini vermischt. Zum Schluss kamen noch ein paar Rosinen dazu, ab aufs Blech und in den Ofen bei 180°C für 60min. Fertig!
Und da wir nicht egoistisch sind, haben unsere haarigen Mitbewohner auch etwas davon abbekommen.
*Goettine*
Spinne am Abend Vol. 2
Heute habe ich mich nochmal heldenmutig im dunkeln auf unseren Balkon gewagt und, die Kamera schützend vor mich haltend, ein paar Schnappschüsse von der mittlerweile ausgewachsenen Spinne gemacht.
Ich warte noch auf den Tag, bis sie ihre erste Taube fängt *g*
Wenn man freitags…
… mal eher Feierabend bekommt, dann sollte man die gewonnene Freizeit sinnvoll nutzen. Wir erforschten heute eine Wanderstrecke, die für uns noch völlig neu war. Den Saaleradwanderweg folgend, ging es nach Leuna. Dort nutzten wir allerdings die Gelegenheit, über die alte Eisenbahnbrücke das andere Ufer der Saale zu erreichen. Ab dort betraten wir unbekanntes Terrain. Der Weg führte uns durch ein kleines Wäldchen, vorbei an Feldern und Wiesen. Das wir dann allerdings direkt nach Kreypau kamen, überraschte uns. So „gut“ kennt man also sein Heimat. Aber genau das wollen wir ja ändern und sind auch fleißig dabei…
Das Örtchen (oder sollte ich es Dörfchen nennen) ist zwar nicht groß, wirkt dafür aber richtig schön idyllisch. Schon allein der kleine Dorfteich ist ein kleines Schmuckstück.
Auch wenn uns die ganze Zeit kein einziger Mensch über den Weg lief, wurden wir recht freundlich von der Dorfkatze begrüßt, die sich natürlich völlig eigennützig auch nur ihre Streicheinheiten abholen wollte. Aber auch für uns fand sich noch die Zeit zum Relaxen…
TV-Tipp fürs Wochenende
Marc Schrader (August Diehl) ist alles andere als ein Vorzeigepolizist. Mit Ach und Krach die Polizeischule bestanden, scheint seine Karriere bald schon wieder beendet. Bei einer Razzia findet Hauptkommissar Minks (Christian Redl) bunte Pillen in Marcs Jacke. Doch der wegen seiner eigenwilligen Methoden gefürchtete Kommissar hat Größeres mit Marc vor. Er soll ihm den Zugang zur nächtlichen Drogenszene ermöglichen in der Minks seine vor zwei Jahren verschwundene Tochter vermutet. Bereits die ersten Ermittlungen führen Marc zur verbrannten Leiche einer jungen Frau und einer Reihe ähnlich gelagerter, mysteriöser Mordfälle. Allen Opfern ist eines gemein: Ihnen wurde ein Teil der Haut abgezogen. [Sonntag 00:35 Uhr Pro7]
An der Saale…
… hellem Strande, gingen wir heute einmal wieder spazieren. Allerdings nicht wie gewohnt in Merseburg, sondern in Halle.
Natürlich war es auch dort echt toll, schließlich gab es hier auch eine Felsen zu besteigen. Schade eigentlich, dass man in Merseburg nicht so eine tolle Aussicht auf die Saale geboten bekommt.
Natürlich hatte ich auch wieder ein Auge auf die kleineren Dinge des Lebens und hab sogar ein paar vors Objektiv bekommen.
TV-Tipp fürs Wochenende
München 1972: Die Welt ist schockiert. Bei den Olympischen Spielen fallen elf israelische Sportler einem palästinensischen Terroranschlag zum Opfer. Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt München, was nach dem Massaker geschah – und enthüllt das geheime Vergeltungsmanöver der israelischen Regierung: Ein Killer-Kommando soll die vermeintlichen Drahtzieher aufspüren und töten. Eine Mission, die das Team in tiefe Gewissenskonflikte stürzt und deren Rechtfertigung immer zweifelhafter wird. [Sonntag 20:15 Uhr Pro7]
Saalespaziergang
… irgendwie denke ich momentan, wir sollten das Wetter noch genießen, solange die Sonne so schön strahlt. Langsam aber sicher sammelt sich das welke Laub am Boden und das kann nur eins bedeuten, der Herbst nähert sich schnellen Schrittes.
So ging es heute wieder zu unseren Lieblingsspazierpfad, dem Saaleradwanderweg Richtung Leuna. Keine 10 Minuten von Zuhause weg und schon ist man von massenhaft Fotomotiven umgeben steht man mitten in der Natur. Selbstverständlich hatte ich meine Kamera wieder geschultert und geknipst, was mir so vor die Linse kam.
Möhrengrün muss total lecker sein
TV-Tipp fürs Wochenende
High Society-Schneider Harry Pendel (Geoffrey Rush) ist in Panama gleichermaßen bekannt für gut sitzende Anzüge wie für seine phantasievollen Geschichten. Sein Leben scheint sorgenfrei, bis eines Tages der gewissenlose, britische Spion Andrew Osnard (Pierce Brosnan) in seinem Laden erscheint und Pendel mittels Erpressung dazu zwingt, das „Beichtgeheimnis“ des Schneiders aller hohen Herren zu brechen. Doch was tun, wenn es nichts zu berichten gibt? [Samstag 20:15 Uhr Kabel1]
Merseburgs grüne Lunge
… oder wie wir es nennen – Südpark. Eigentlich wollten wir ja heute nach Halle in den Zoo. Da das Wetter aber irgendwie anderer Meinung war, ging es in den lokalen „Zoo“. Schließlich musste ich mein Geburtstagsgeschenk einmal in freier Wildbahn testen.
Es mag vielleicht komisch klingen, aber man nimmt seine Umwelt stellenweise nur bewusst wahr, wenn man durch ein Kameraobjektiv schaut bzw. nach einem Motiv Ausschau hält.
Auch wenn das Wetter anfangs gegen uns war, änderte es dann doch sehr schnell sein Meinung. Es wurde ein herrlicher Nachmittag.
Die Flora und Fauna präsentierte sich uns von ihrer besten Seite und wieder einmal konnten wir feststellen, was für schöne Fleckchen Merseburg zu bieten hat. Der Südpark war schon immer einen Spaziergang wert, aber selbst dies wurde noch gesteigert, denn die sonst recht einfarbigen Wiesen wurden mit Hilfe einer Vielzahl bunter Blüten zum Leben erweckt.


