Aug.
17
2006

Bridget Driscoll

unsortiert       Trackback

Wer war Bridget Driscoll werdet ihr euch jetzt fragen? Ganz einfach sie war der erste Mensch, der durch einen Verkehrsunfall starb, an dem ein Automobil beteiligt war. Ok, ich gebe zu, ansich nicht unbedingt erwähnenswert, aber die Begleitumstände fand ich dann doch etwas „ungewöhnlich“ *g*

Die 44- oder 45-jährige Bridget Driscoll und ihre fünfjährige Tochter May überquerten gerade eine Straße auf dem Areal des Crystal Palace in London, als ein Auto der Anglo-French Motor Car Company mit einer Geschwindigkeit von etwa 6,4 km/h (ca. 4 mph) Frau Driscoll zu Boden stieß. Sie erlitt eine schwere Kopfverletzung und starb wenige Minuten später. Die Geschwindigkeit des Wagens wurde von Augenzeugen als „rücksichtsloses Tempo, fast wie ein Feuerwehrwagen“ beschrieben.

Ein nach dem Unfall eingeleitetes Gerichtsverfahren ergab nach sechsstündiger Verhandlung das Ergebnis, der Tod sei durch einen Unfall eingetreten. Der Untersuchungsrichter Percy Morrison stellte zum Abschluss des Verfahrens fest: „So etwas darf nicht wieder passieren!“ Es fand keine Strafverfolgung statt. [wikipedia.org]

Aug.
16
2006

MP3 (Musikvideo) der Woche

unsortiert       Trackback


Anstelle der MP3 gibt es diese Woche mal ein Video. Viel Spaß mit And One und Sometimes 😉

Aug.
16
2006

Ehrensenf

unsortiert       Trackback

In der gestrigen Ausgabe der Prisma bin ich auf einen Artikel über o.g. Seite gestoßen. Heute fand ich dann mal die Zeit, dort vorbeizuschauen. Täglich wird dort allerlei witziges in Videoform präsentiert. Wirklich sehr gelungen, wie ich finde. Quasi mein Blog in bewegten Bildern 😎 [ehrensenf.de]

Aug.
11
2006

TV-Tipp fürs Wochenende

unsortiert       Trackback

Wie aus dem Nichts taucht ein mysteriöser Mann in New York auf. Er behauptet, er stamme vom Planeten K-Pax in einer fernen Galaxie. Da die Polizisten mit dem Mann, der sich zudem nicht ausweisen kann, nichts anfangen können, liefern sie ihn in einer psychiatrischen Klinik ab. Dort ist Dr. Mark Powell schnell von seinem neuen Patienten, der sich selbst den Namen Prot gibt, und dessen schlüssigen Angaben fasziniert. Je näher er den geheimnisvollen Fremden kennen lernt, desto stärker zweifelt Powell an dem eigenen fest gefügten Weltbild. Dazu kommt, dass der Fremde über nahezu unglaubliche Fähigkeiten verfügt: Er kann ultraviolettes Licht sehen und verblüfft anerkannte Astrophysiker mit seinem Wissen. Er erklärt den konsternierten Wissenschaftlern quasi im Handumdrehen die Schwachstellen ihrer Theorien und zeichnet Sternensysteme auf, von denen die Forscher bisher nur erste Ahnungen hatten. Für die anderen Insassen der Anstalt wiederum wird der Fremde schnell zu einer Leitfigur, die ihnen Hoffnung gibt. Als Prot offenbart, er werde die Erde in nur drei Wochen wieder verlassen und zu seinem Planeten zurückkehren, setzt Dr. Powell alles daran, die wahre Herkunft seines Patienten zu entschlüsseln… [Samstag 20:15 Uhr RTL]

Aug.
11
2006

Kitler

unsortiert       Trackback

Wer bisher dachte, der Führer hätte nur einen Schäferhund names Blondi als Haustier, der hat sich gründlich geirrt. Er hatte auch ein Katze und diese hat sich sogar sehr erfolgreich vermehrt. Bilder gibts auf folgender Seite zu sehen *hust* [catsthatlooklikehitler.com]

Wie ihr seht, versuche ich mit allen Mitteln das Sommerloch zu füllen 😉

Aug.
10
2006

Metallica fürs Baby

unsortiert       Trackback

Ihr seid gerade Eltern geworden und möchtet dem Nachwuchs nicht irgend so ein Babygedudel auf CD antun? Das Kind soll ja nicht gleich von Anfang an verweichlichen, richtig?! Dann hab ich hier genau das Richtige! Rock-Songs als entschärfte Version für die lieben Kleinen. Tolle Idee… so kann auch Papa seine Lieblingsmusik an der Wiege hören :mrgreen: Es gibt wirklich eine gute Auswahl. Angefangen bei Coldplay über Metallica bis hin zu The Cure ist alles dabei.. ja sogar Tool ist vertreten (*zu Fletcher schau*) [babyrockrecords.com]

Aug.
08
2006

Bier bechern, Personal prügeln

unsortiert       Trackback

Wut und Frust nicht nur im Alkohol ertränken, sondern ihn sich zugleich aus dem Leib boxen: Das ist Gästen in einer Bar in Ostchina möglich. Gegen Bezahlung steht das Personal als Prügelknaben bereit, berichtet die Tageszeitung „China Daily“. In dem Lokal „Zur aufgehenden Sonne und zum Abbau von Ärger“ in Nanjing dürfen die Kunden nach Herzenslust herumbrüllen, Gläser an die Wand werfen oder die Angestellten schlagen. [kurier.at]

Aug.
07
2006

Klimaanlage made in China

unsortiert       Trackback

Satte 36 Grad – so heiß war es heute in Shanghai. Da hilft nur eine Kühlung der besonderen Art. Und so sorgt statt einer Klimaanlage ein Eisblock dafür, dass die Menschen in der U-Bahn nicht zu sehr ins Schwitzen kommen. [Spiegel.de]

Aug.
07
2006

MP3 der Woche

unsortiert       Trackback

Endlich ist es soweit, es gibt mal wieder was neues von Evanescence. Eben deswegen wird der Song zu meiner MP3 (ja ok, es ist eigentlich eine WMA) der Woche 😎

Also viel Spaß mit dem Lied… klick

Aug.
04
2006

Steuerersparnis

unsortiert       Trackback

Eigentlich klang es nach einer guten Idee: Eine Frau aus dem neuseeländischen Christchurch ärgerte sich über die Kraftfahrzeugsteuer von 183 Neuseeländischen Dollar (89 Euro), die sie entrichten musste. Ein Blick in das Gesetzbuch verriet ihr, dass es auch günstiger geht: Für Kranken- und Leichenwagen muss man lediglich 58 Dollar (28 Euro) bezahlen. Kurzerhand definierte sie die Familienkutsche zum „nichtkommerziellen Leichenwagen für Tiere“ um. Um auch anderen in den Genuss dieser Steuerersparnis kommen zu lassen, rief sie in einer Talkshow des Radiosenders NewstalkZB an und gab den vermeintlich guten Tipp weiter. Mehrere andere Hörer berichteten daraufhin, dass sie ebenfalls auf diese Weise Geld sparen würden – mit entsprechenden Konsequenzen: Kurz darauf wurden an einem einzigen Tag gleich 40 Autos als Leichenwagen angemeldet. Der plötzliche Boom in der Bestattungsbranche rief jetzt jedoch die Behörden auf den Plan: Ein Leichenwagen sei nur dann steuerbegünstigt, wenn darin auch wirklich Särge transportiert werden, ließ das Verkehrsamt verlauten. Auch die Ausrede, dass die regelmäßige Heimfahrt mit einem tiefgefrorenen Hähnchen aus dem Supermarkt technisch gesehen ein Tierleichentransport sei, will die Behörde nicht gelten lassen. [tagesschau.de]

« Previous Page  Next Page »