Knüppel aus dem Sack
Ich bin ein Kerl und es fällt mir wirklich nicht leicht folgenden Satz zu schreiben. Immer nur Fleisch grillen, kann auf Dauer etwas langweilig werden. So nun ists raus. Aus eben diesem Grund hat sich die Goettine gedacht, könnten wir doch mal Knüppelkuchen machen. Gesagt getan. Anfangs haben wir auch versucht, noch Rezepte dafür zu finden, fühlten uns aber von der Masse und den verschiedenen Variationen förmlich erschlagen. Also haben wirs einfach mal mit einer eigenen Kreation probiert…. Man nehme 500g Mehl, 1 Ei, 250ml Milch, 60g Zucker, 1 Prise Salz, 60g Butter, 1 Päckchen Trockenhefe. Milch und Butter erhitzen und alles zu einem Teig verrühren. Wir haben die Masse dann ca. 1 Stunde gehen lassen. Fertig – Also fertig zum „Backen“.
Natürlich kann man in der o.g. Version auch den Zucker weglassen und ihn durch andere Sachen (z.B. Kochschinken) ersetzen.
Die Tiefenpsychologie der Nummernschilder
Es gibt ja mehrere (un-)glaubwürdige, phantastische, fadenscheinige, spirituelle oder zweifelhafte Methoden etwas über sein Ich und seine Persönlichkeit zu erfahren. Eine besonders seltsame Analyse habe ich bei Thinkthrice gefunden.
Darf ich euch etwas über den Admin verraten?

Sein Nummernschild zeugt von innerer Gelassenheit, Ruhe und Harmonie. Darüber hinaus werden Ausgewogenheit und Geduld sowie das Vertrauen in die Lebensströme symbolisiert. Zugleich besteht hier ein Hinweis auf die Notwendigkeit, die Welt der Träume mit dem Alltagsleben in Einklang zu bringen. Zudem drückt dieses Nummernschild einerseits Offenheit für Neues aus und andererseits liegt hier eine Betonung auf dem Finden des richtigen Maßes im Gegensatz zur Maßlosigkeit. Als weitere Schlüsselbotschaften dieses Kennzeichens können eine geglückte Verbindung zwischen Bewusstem und Unbewußtem, zwischen innerer und äußerer Welt sowie zwischen Himmel und Erde genannt werden.
Na da erkennen wir doch unseren Admin
Und was orakelt euer Nummernschild?
Goettine
TV-Tipp fürs Wochenende
Berlin im Frühjahr 1945: Der Krieg ist verloren, Adolf Hitler (Bruno Ganz) hat sich im Bunker der Reichskanzlei verkrochen. Von hier aus kommandiert der größenwahnsinnge Diktator Armeen, die es längst nicht mehr gibt. Die 25-jährige Traudl Junge (Alexandra Maria Lara) arbeitet als seine Sekretärin und erlebt gespenstische Szenen. [Samstag 20:15 Uhr ARD]
Rexona-Party!
Ich habe eine neue Mission. Ich erforsche den Markt der Düfte im Auftrag von Trnd.com. Getestet wird zur Zeit der neue Deo-Roller von Rexona. Ein innovatives „Kopfstand“-Design gepaart mit einem angenehmen Duft. Und wie bringt man Neuigkeiten am Besten an den Mann die Frau? Natürlich mit persönlichen Empfehlungen und exquisiten Proben. Abgeschaut habe ich mir das Partyprinzip von einem sehr bekannten Plastik …. ehhhh Kunststofferstellers. Was mit Brotdosen und Schüsseln funktioniert, funktioniert erst recht bei Deorollern. Alle waren begeistert!
Goettine
TV-Tipp fürs Wochenende
In der Klinik von Psychiater Dr. Powell (Jeff Bridges) landet ein seltsamer Mann (Kevin Spacey). Er nennt sich Prot und behauptet, vom fernen Planeten K-Pax zu kommen. Powell ist schnell verunsichert: Sein neuer Patient wirkt völlig abgeklärt und liefert schlüssige Argumente dafür, dass er tatsächlich ein Besucher aus dem All ist. [Samstag 20:15 Uhr VOX]
Harold and Maude
Gute Theaterstücke in Halle waren in der nahen Vergangenheit eher rar gesäht. Entweder sie interessierten mich inhaltlich nicht oder von Bekannten hörte ich, wie schlecht die Darsteller spielen würden. Und dann die Überraschung: Harold und Maude im NT? Wer kennt diesen Film von 1971 nach dem Drehbuch von Colin Higgins nicht? Ein Meisterwerk des schwarzen Humors mit dem lehrreichen Hinweis, das Leben doch zu genießen. Ich war gespannt ob das Stück den hohen Erwartungen gerecht werden würde. Wie würde der vom Tod faszinierte junge Harold seine skurillen Suizidversuche unternehmen? Wie würde die 79 jährige Maude ihre Lebensbejahung im Stück beweisen? Wie würde die diffizile Liebesgeschichte der beiden unterschiedlichen Charaktere dargestellt werden? Und ich sage euch: Es ist alles grandios gelungen. Schallendes Gelächter für die trockenen Reakionen Haroldsmutter den Selbstmorddarstellungen ihres Sohnes gegenüber: (Szene: Harold hat sich erhängt „…Harold wie oft habe ich dir gesagt, keine weißen Socken zu schwarzen Schuhen!!!“) Gespannte Gesichter während Harold mit einem der unzähligen Selbstmordveranstaltungenden die nächste Heiratskandidatin seiner Mutter vergrauelt. Breites Lächeln über die vielfältigen Lebensweisheiten Maudes („Realität ist für Menschen die mit Drogen nicht umgehen können“). Fassungslose Reaktionen am Schluss des Stücks. Ja, ein wahres Meisterwerk, für jeden etwas dabei!
Goettine
TV-Tipp fürs Wochenende
Miles und Jack sind alte College-Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Miles (Paul Giamatti) ist ein notorisch depressiver Lehrer, verhinderter Schriftsteller und ein leidenschaftlicher Weinliebhaber. Die Vollkommenheit eines edlen Tropfens bedeutet für den unglücklich Geschiedenen all das, was er in seinem eigenen Leben vermisst. Jack (Thomas Haden Church) hingegen begegnet den Grübeleien seines Freundes mit Unverständnis. Der mäßig erfolgreiche Schauspieler liebt Frauen und Partys und will kurz vor seiner Hochzeit noch einmal richtig auf die Pauke hauen. Gemeinsam bricht das ungleiche Duo zu Jacks Junggesellen- Abschied auf eine einwöchige Reise in die Winelands Kaliforniens auf. Schnell kollidieren die unterschiedlichen Lebenseinstellungen. [Samstag 20:15 Uhr Vox]
verwirrende Einkaufszettel
Ja, wir machen jetzt immer mittwochs unseren Wochenendeinkauf, da ist es wenigstens noch nicht ganz so voll…. Als ich allerdings eben den Einkaufszettel las, wurde ich stutzig. Ok, jetzt weiß ich, was die Goettine mit ihrer Sauklaue Medizinstudentenhandschrift da gestern draufgepinselt hat, aber mich würde mal interessieren, was ihr so spontan lest 🙂
Merseburger Schimpfwortlegastheniker
Ja, auch Schimpfworte an Häuserwände schreiben will gelernt sein. Das stellten wir heute auf unserem Sonntagsspaziergang fest, als wir am Gelände der ehemaligen Markthalle entlangliefen.

Da dies aber nicht das einzigste Foto an diesem wunderschönen Tag war, will ich mal noch ein paar andere Impressionen zeigen…
Leute es wird Frühling! :mrgreen_wp:
Büro ist Krieg
… sowas merkt man an verschiedenen Faktoren. Einer davon ist der Angriff aus der Ferne – mit Hilfe von etwas in die Jahre gekommenen Kommunikationsmitteln – genannt Fax. Durchführung: Man sendet einfach endlos viele Seiten, und wie in diesem Fall, auch noch mehrmals die gleiche. Ok, dass es die gleiche war, hat Haitham auch erst gemerkt, nachdem er jede einzelne Faxseite kopiert hatte. Aber um ihn mal in Schutz zu nehmen, wir haben ihn auch ziemlich dabei abgelenkt