Da Vinci Code
Wieder einmal ein kleiner Filmhinweis von mir. Diesmal geht es um die Verfilmung von Sakrileg – The Da Vinci Code. Da ich das Buch gelesen habe und es sehr spannend fand, kann man sich auch auf den Film freuen. Ganz besonders, wenn man sich die Hauptdarsteller anschaut: Tom Hanks, Audrey Tautou und Jean Reno. Den Trailer gibts auf apple.com. Leider läuft der Streifen zwar erst am 19.05.2006 in den US-Kinos an, aber was solls.
100.000 Tote für einen Haufen Lügen
Der britische Abgeordnete George Galloway gab dem US-Senat eine Lehrstunde in demokratischer Opposition und demontierte drei Jahrzehnte Irak Politik.
„Ich weiß, dass die Standards in Washington stark nachgelassen haben“, sagte er dem Ausschussvorsitzenden Senator Norm Coleman, „aber für einen Rechtsanwalt gehen sie erstaunlich hochmütig mit der Gerechtigkeit um.(..) Senator, dies hier ist die Mutter aller Nebelwände, sie versuchen, die Aufmerksamkeit von den Verbrechen abzulenken, die Sie unterstützt haben… In allem, was ich über den Irak gesagt habe, stellte sich heraus, dass ich recht behalten habe – und Sie hatten unrecht und 100.000 Iraker haben mit dem Leben dafür bezahlt, 1.600 von ihnen amerikanische Soldaten, in den Tod geschickt für einen Haufen Lügen.“ [telepolis.de]
Prooooost zum x.
Da mein Lieblingsblogleser mich gerade gebeten hat, etwas zu einem Bild zu blogen, warte ich natürlich nicht lang. Aber bitte auf das Thumb klicken, in voller Pracht konnte ich es nicht einfügen 😉
Bislang haben Wissenschaftler bei Studien zu Alkoholschäden am Gehirn kaum zwischen Frauen und Männern unterschieden. Ergebnisse, die etwa aufgrund einer Untersuchung von männlichen Alkoholikern zustande kamen, wurden einfach auf Frauen übertragen. „Ein Fehler“, wie Alexander Diehl, Mitautor einer aktuellen Studie, gegenüber Spiegel Online betont.
Das Forscherteam um Karl Mann vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim hat jetzt herausgefunden, dass Alkoholismus bei Frauen stärkere Spuren hinterlässt als bei Männern. Gehirnzellen etwa gehen demnach bei Frauen durch das Zellgift Alkohol schneller zugrunde, so dass ihr Hirnvolumen schneller abnimmt, schreiben die Forscher im Fachblatt „Alcoholism: Clinical and Experimental Research“.
Ich weiß natürlich nicht, ob das die Ursache für den Kommentar der guten Britney ist, aber wenn sie nicht von Haus aus dumm ist….. 🙄
Die Echse des Bösen
Auch wenn es schon etwas älter ist, so etwas kann ich nicht unkommentiert lassen…
Ich verstehe Sie nicht ganz, Frau Rice… Was wollen Sie mit diesem Zitat sagen?: «Der Tsunami war eine wundervolle Gelegenheit, nicht nur um die Grossherzigkeit der US-Regierung, sondern die des amerikanischen Volkes zu zeigen; und ich denke, das hat sich für uns ausgezahlt.» Heißt das mit anderen Worten „Vielen Dank Tsunami“? Das können ja noch recht harte vier Jahr mit der guten Condi werden.
Transporter 2
Ich hatte euch ja versprochen, hin und wieder mal eine Filmpreview (oder in diesem Fall nur eine Trailerpreview) zu machen. Da ich französische Filme im Stil von Taxi Taxi und The Transporter mag, freue ich mich natürlich schon sehr auf den 2. Teil. Es gibt sogar schon einen Trailer und es scheint so, dass es ein gelungener Nachfolger geworden ist. Zum Film selbst gibt es leider noch nicht viel zu sagen, außer vielleicht, dass er diesmal in USA spielt und dass Luc Besson wieder seine Finger im Spiel hatte.
Store Wars
Passend zum Kinostart des 3. Teils der Star Wars Reihe habe ich gerade Store Wars angeschaut. Ein absolut sehenswertes Filmchen und somit mein Watchbefehl des heutigen Tages 😎
noch ein Test
Ich weiß, wir hatten erst einen, aber da ich mir gerade einen IQ-Test angetan habe, könnt ihr das auch 🙂 Ich darf zitieren: „Steffen, Ihr Intelligenzquotient ist 122; Steffen, Ihr Ergebnis liegt leicht über dem Durchschnitt. Herzlichen Glückwunsch! Unter Ihren Fähigkeiten befinden sich mehr als nur eine, in der Sie besser abschneiden als der Rest der Bevölkerung. Der klassische Intelligenztest analysiert Ihre persönlichen Stärken und Schwächen in den Bereichen Mathematik, Sprache, visuell-räumliches Denken, und Logik. Mit Hilfe der Auswertung Ihrer Antworten können wir ableiten, in welchem dieser Bereiche Sie am stärksten abschneiden. Zu Ihrem Ergebnis: Sie sind außergewöhnlich gut darin, mathematisch-logische Probleme zu lösen. Sie zerlegen komplizierteste Zusammenhänge in kleine, leicht verdauliche Häppchen. Ihre Schnelligkeit wird dabei nur von Ihrem Einfallsreichtum übertroffen. Sie lernen empirisch und verfügen über einen messerscharfen Verstand. Kurz um, Sie beherrschen die Kunst und die Wissenschaft der Präzision. Das macht Sie zu einer Rechenmaschine.“
Fleißiges Meerschweinchen
Mal wieder ein Test
Diesmal ist es ein Sinnestest, der mir zwar irgendwie schon bekann vorkam, aber bloggenswert ist er auf alle Fälle 😎 Ich hatte 17/20 Punkten, denke das ist ok.
Was raucht man eigentlich?
Wie schon vor kurzem angekündigt, steht jetzt die Liste der Tabakzusatzstoffe im Internet. Für jede Zigarettenmarke ist minutiös aufgelistet, was für Zusatzstoffe sie enthält – insgesamt eine Liste von 100 PDF-Seiten. Damit die Raucher beim Stengel bleiben, so die Kritiker, werden eben Zusatzstoffe beigemischt. Ermöglicht hat dies die am 20. Dezember 1977 verabschiedete Deutsche Tabakverordnung. Seitdem gibt es regelrechtes Geschmacks-Design für Zigaretten. Die Tabakverordnung lässt bis zu 600 Einzelsubstanzen und chemisch nur vage definierte oder völlig undefinierte Gemische zu, die über zehn Prozent des Gesamtgewichts einer Zigarette ausmachen können. Die Hersteller leugnen dies bislang. „Es gibt buchstäblich für jeden Geschmack eigene Mixturen“, sagt Thielmann. In angeblich besonders männliche Zigaretten werden rustikalere Rezepturen gemischt, für junge Mädchen gehört unter anderem viel Zimt und Vanille zum Rezept. Außerdem werden Stoffe wie Menthol zugesetzt, die beim Einatmen spürbare, aber eher angenehme Reize auslösen und dadurch das eigentliche Schmerz- und Reizempfinden überlagern. „Sie wirken quasi wie ein leichtes Betäubungsmittel. Sonst würden die meisten Raucher ganz erbärmlich husten“, erklärt Thielmann. Hauptgrund für das zusätzliche Gesundheitsrisiko sind chemische Prozesse, die beim Verbrennen des Tabaks entstehen. Die Zusatzstoffe bilden bei der Erhitzung auf 600 bis 900 Grad häufig krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyde, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Epoxide und Nitrosamine, wie sie auch bei gegrilltem Fleisch entstehen. [SpOn]
Nicht das es mich als Nichtraucher etwas angehen würde, aber trotzdem interessant, was in dem blauen Dunst alles drin ist.
