Apr.
11
2005

texanischer Wahlkampf

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Mit schweren Vorwürfen an die Republikaner hat sich der unterlegene demokratische Präsidentschaftskandidat John Kerry zurück gemeldet. Die Partei von George W. Bush habe bei der Abstimmung im November Wähler eingeschüchtert und irritiert, beklagt er.

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Kerry stellte nun dar, wie die Wähler betrogen worden seien. „Es wurden Flugblätter verteilt, auf denen stand, die Demokraten würden am Mittwoch, die Republikaner am Dienstag wählen.“ Am Mittwoch war die Wahl indes schon vorbei. Auch seien demokratische Wähler angerufen worden. „Man sagte ihnen, niemand, der schon einmal einen Strafzettel bekommen hat, dürfe wählen.“

Bush hatte die Wahl im November deutlich gewonnen. Das endgültige Ergebnis stellte Kerry nie in Frage.

Quelle

Apr.
10
2005

Gratis Musik – Mixed Tape

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Auch wenn es das schon länger zu geben scheint, für mich war es neu. Mercedes Benz präsentiert in regelmäßigen Abständen Tracks von ausgewählten Nachwuchskünstler. Diese kann man sich als Compilation direkt im Netz anhören bzw. herunterladen. Mittlerweile sind sie schon bei der 6. Veröffentlichung angekommen, welche ich jetzt gerade lade. Nachdem mir der 1. Song recht gut gefiel, will ich es gleich mal auf meinem Blog erwähnen. Soweit ich es mitbekomme, werde ich auch von kommenden Releases berichten 🙂

Viel Spaß beim Anhören auf Mercedes Benz – Mixed Tape (aber Achtung, der Download ist etwa 93 MB groß, also sicher nichts für 56k-Blog-Leser.. sorry)

Apr.
10
2005

Unterforderter Secret Service

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US-Secret Service bewacht brütende Ente

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Der Secret Service, der normalerweise den US-Präsidenten oder andere hochrangige Personen beschützt, wacht nun über eine vor dem Finanzministerium brütende Ente. Das Tier platzierte sich an einem Baum und brütet dort neun Eier aus.

Der Secret Service stellte um das Tier herum einen Zaun auf, damit dieses nicht gestört wird. Auch Namen für das Tier werden vorgeschlagen, bisher sind im Gespräch: ‚Quacks Reform‘, ‚T-Bill‘ oder ‚Duck Cheney‘.

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Apr.
09
2005

Snake vs. Kanguru

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Da ich gerade die Gallerie-Funktion meines Blog-Scripts teste, habe ich mal ein paar imposante Bilder hochgeladen. Schaut sie euch selbst an, ich fand es echt unglaublich.

Klick

Apr.
08
2005

Die Armee auf dem Campus

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Der amerikanischen Freiwilligenarmee fehlt es an frischen Soldaten. Deshalb lässt das Pentagon verstärkt Rekrutierer an Schulen und Universitäten ausschwärmen. Doch die schieben Frust – auf dem Campus sind Militärs selten willkommen. Manche Unis halten sie ziemlich trickreich fern.

Mehrere juristisch gut beratene Universitäten fanden vor einigen Wochen einen Ausweg. So hat die New York University die Anwerber der US Army legal vom Campus verbannt, weil diese gegen die Diskriminierungsgesetze verstößt, zum Beispiel Homosexuelle ablehnt. Das Pentagon hatte vor Gericht darauf bestanden, die Unis müssten ihm dasselbe Recht einräumen wie den Anwerbern ziviler Unternehmen – und unterlag. Elf weitere Universitäten zogen nach.

Im Februar verfehlte die US Army zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 ihr monatliches Rekrutierungsziel von 7050 Mann um 27 Prozent.

Weiter so! Je mehr Leute sich weigern, bei diesem sinnlosen Verein mitzumachen, desto weniger kann er ausrichten. Dumm nur, dass die hohe Arbeitslosigkeit (thx Mr. Bush) den jungen Menschen manchmal keine andere Wahl mehr lässt

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Apr.
08
2005

Im Gerichtsstreit um Dürrenmatt hat die Witwe das Nachsehen

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Grund des Rechtsstreits ist ein Text aus dem Band „Lesen statt klettern. Aufsätze zur literarischen Schweiz“, den der eidgenössische Schriftsteller und Dürrenmatt-Freund Hugo Loetscher 2003 bei Diogenes veröffentlichte. In einem dem Komödiendichter zugeeigneten, achtseitigen Unterkapitel namens „Die Abdankung“, schweizerische Bezeichnung für Trauerfeier, beschreibt er Details des Abschieds von Dürrenmatt in dessen Haus und später im Krematorium. Teils eine Groteske, wie sie bei Dürrenmatt stehen könnte: „Auf dem Nachttisch ein Thriller von King, als habe Dürrenmatt für einen Moment die Lektüre unterbrochen“. Auch daß in dem Text steht, der bekennende Atheist habe mit gefalteten Händen auf dem Totenbett gelegen, ist Gegenstand der Unterlassungsklage gegen Loetscher, der im Falle der Zuwiderhandlung 51 000 Euro zahlen soll.

Tatsächlich aber geht es Charlotte Kerr um die Vermeidung des Eindrucks, sie sei eine „kalte, regimeführende, widerliche Frau“, so ihre Rezeption des Textes. In diesen Geruch sei sie gekommen, weil der Text suggeriere, sie habe sich bei der Trauerfeier in den Vordergrund gespielt. In der Tat erscheint die Witwe bei der Familienaufstellung im Krematorium kaum weniger dirigistisch als vor Gericht, wo sie oft aufbraust und sogar ein theatralisches „Einspruch!“ intoniert. Ihre Kommandostimme dürfte noch aus der Zeit stammen, als sie in der Serie „Raumpatrouille“ die herrische Generalin Lydia van Dyke spielte.

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Apr.
07
2005

Welcome to the Matrix

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Sony patentiert Hirnstrommanipulator

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Sony hat ein Patent für eine Technologie zugeteilt bekommen, die Gerüche, Geschmäcker und andere Sinneserfahrungen im Gehirn des Menschen hervorrufen kann. Das Patent deckt „eine Methode zum Generieren von Sinneseindrücken in der menschlichen Hirnrinde“ ab.

Um dies umzusetzen will man laut dem Patent Ultraschallwandler verwenden, die Aktivität in bestimmten Regionen des Hirns hervorrufen sollen, so dass der „Anwender“ Geschmäcker und Gerüche erfahren kann.

Die Technologie wird wie folgt beschrieben: Veränderungen in der Dauer des Abstands zwischen Nervensignalen verursachen unterschiedliche Sinneserfahrungen, je nach Ort. Das System verursacht erkennbare Sinneserfahrungen indem Ultraschallwellen in niedriger Frequenz nach einem oder mehreren bestimmten Mustern auf einen oder mehrere bestimmte Orte im Nervensystem gerichtet werden.

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Apr.
07
2005

Potenzprobleme der Männer schuld an Wirtschaftskrise

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Das GEWIS-Institut hat im Auftrag des Instituts für Gesundheitsaufklärung (IFGA) eine Studie durchgeführt, durch die herausgekommen ist, worauf die deutsche Wirtschaftskrise zurückzuführen ist.

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So erklärte Dr. Werner Habermehl, Vorstand des GEWIS-Instituts, dass rund sieben Millionen deutsche Männer Potenzprobleme hätten und dadurch frustriert seien. Dies führe dazu, dass die Konzentration und Leistung der Männer stark eingebremst werde.

Der Durchschnitt der nicht erbrachten Leistung von frustrierten Männern mit Potenzproblemen liege bei 1,06 Stunden. Aber auch auf die Frauen wirkten sich die Probleme der Männer aus – sie benötigten dadurch im Schnitt 1,44 Stunden, um volle Leistung zu bringen.

Das schreit doch nach staatlich finanzierten Viagra’s, oder? 🙂

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Apr.
07
2005

MSN zum 7.

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Super, lange hats gedauert, aber endlich ist er da – der neue MSN Messenger 7 🙂

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Insgesamt gefällt er mir wirklich gut, allerdings ist das Ganze mit massig Werbung übersät, was natürlich nervt. Für dieses Problem gibt es aber schon einen Patcher, der den Kram entfernt. Was mich besonders erfreut ist, dass man seinen Status nun schon vor dem Anmelden wählen kann. Es gibt einfach zu viel neues, um hier alles zu schreiben. Schaut euch den Messi einfach selbst an: Download

Ich bin dann wieder beim Testen :coolsmile:

Nachtrag: Der neue Messi hat eine Funktion, mit der man zeigen kann, welchen Song man gerade im Mediaplayer hört. Aber wer nimmt den schon? Also für alle Winamp-Jünger, hier das benötigte Programm

Apr.
06
2005

Brosnan erhält seine Lizenz zum töten zurück und Florida darf mitmachen

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Wer hätte es gedacht, nachdem Pierce Brosnan als neuer Bond eigentlich schon abgeschrieben war, spielt er jetzt doch im neuen James Bond – „Casino Royale“ mit. Nicht nur er darf legal töten, nein ab jetzt auch die Leute in Florida…

Wer sich bedroht fühlt, darf in Zukunft einen Angreifer sofort töten. Der Entscheid wurde damit begründet, dass jeder Bürger das Recht habe, einem Angriff nicht weichen zu müssen. Die Benutzung tödlicher Waffen war in Florida bislang schon zur Verteidigung der eigenen vier Wände oder in Notwehr erlaubt. Allerdings musste zuvor ein Fluchtversuch unternommen werden.

Das stelle ich mir schon echt lustig vor, da es doch eigentlich ein Freibrief für jeden ist, der jemanden aus dem Weg schaffen will. Einfach danach behaupten, er hätte ihn angegriffen und fertig. Jaja, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten…

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