Feb
14

Leipziger Microkeimzelle

Geocaching       Trackback

Auch wenn es so klingen mag, dort holt man sich keine Krankheiten. Ok, bei der aktuellen Witterung kann ich dafür zwar nicht garantieren, aber der Name hat eigentlich eine andere Bedeutung. Nahe der Luppe, in einem Waldgebiet bei Leipzig, sind nämlich massenhaft Microcaches versteckt. Man fällt quasi darüber. Schon allein die Vorbereitungen sind allerdings diesmal recht umfangreich ausgefallen, schließlich muss man sich eine Liste der in Frage kommenden Caches machen und es dabei auch nicht übertreiben, denn alles schafft man keinesfalls an einem Tag.

Wir konnten immerhin 7 Caches zu unserer Statistik hinzufügen. Dafür legten wir allerdings auch stolze 11,1 km zu Fuß zurück und das, obwohl die Kälte der Tine ordentlich zusetzte. Sie hielt aber tapfer durch. Desweiteren blieb es mir auch mal wieder nicht erspart, Bäume zu erklimmen. Aber was macht man nicht alles für sein Hobby.

Bewegungsprofil: 11,1 km entlang der Schnur aus Caches

Eine Antwort zu “Leipziger Microkeimzelle”

  1. Goettine sagt:

    Oh, man hab ich gefroren! Wenn ich krank werde, ist es im wahrsten Sinne eine KEIMzelle. :mrgreen:
    Wenigstens hat sich das Frieren gelohnt!

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