Dez.
20
2005

Betrüge nie einen Informatiker

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Ein griechischer Informatiker ist offenbar in das Netzwerk einer deutschen Bank eingedrungen und hat diese um eine 85.000 Euro erleichtert. Der mutmaßliche „Hacker“ gab demnach an, die Bank in Deutschland habe ihm 85.000 Euro für einen Arbeitsauftrag geschuldet, was das nicht näher benannte Geldinstitut jedoch dementiert habe. Nach seiner Rückkehr nach Griechenland wollte sich der 29-Jährige offenbar an der Bank rächen und drang in das firmeninterne Netzwerk ein. Er verschickte 4.000 Rollen Toilettenpapier und 100.000 Kondompäckchen an Kunden der Bank und stellte dieser die Kosten für die „Geschenke“ in Rechnung. [futurezone.orf.at]

Also wer von euch hat Klopapier oder Kondome von seiner Bank bekommen? 😎

Dez.
19
2005

Clevere Vermarktung

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Da sich sein Erstlingswerk nicht verkaufen wollte und sein Verleger kein Geld in die Werbung stecken wollte, entschloss sich der Autor W.Maugham zur Selbsthilfe. Er gab in einigen Londoner Tageszeitungen eine Kontaktanzeige auf. Und die lautete folgendermaßen: „Junger Millionär, sportliebend, kultiviert, musikalisch, verträglicher, empfindsamer Charakter, wünscht ein junges hübsches Mädchen, das in jeder Hinsicht der Heldin des Romans von W.S.Maugham gleicht, zu heiraten.“

Sechs Tage nach Erscheinen der Anzeige war die erste Auflage des Romans restlos vergriffen. [orf.at]

Dez.
18
2005

Lecker Plätzchen

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Sooo… dieses Wochenende waren wir mal fleißig. 😀

Dez.
16
2005

TV-Tipp fürs Wochenende

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Strange Days ist ein Science Fiction-Actionthriller der 1990er im Zeichen des Millenniums. Ex-Polizist und Antiheld Lenny Nero verdient sein Geld mit dem verbotenen Handel so genannter Clips. Auf diesen können Erlebnisse anderer Personen, inklusive allem was diese sehen, hören und vor allem fühlen, aufgezeichnet werden. Im Verlauf der Handlung muss Lenny zusammen mit seiner Freundin Mace, einem weiblichen Bodyguard und Max Peltier, einem Privatdetektiv, einen auf einem Clip aufgezeichneten Mord an einem Rapstar aufdecken, der droht bei der größten Silvesterparty aller Zeiten am 31. Dezember 1999 in Los Angeles blutige Rassenunruhen auszulösen. Sonntag 22:15 Uhr Kabel1.

Dez.
16
2005

Sturmschäden

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Heute 11:11 Uhr in Merseburg… Gut, dass ich nicht mit dem Auto auf Arbeit gefahren bin, sonst hätte ich jetzt den Abdruck einer Mülltonne auf der Motorhaube 🙄

Dez.
16
2005

Die Stasi ist zurück!

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Wer in einem EU-Land Anrufe tätigt, E-Mails verschickt, im Web surft oder andere Dienste im Internet nutzt, muss in Zukunft davon ausgehen, dass seine elektronischen Spuren zwischen sechs und 24 Monate lang gespeichert werden. Die bei den 450 Millionen EU-Bürgern anfallenden gigantischen Informationshalden dürfen Polizeien und Geheimdienste mit Data-Mining-Techniken auf Verknüpfungen zwischen Kommunikationspartnern hin untersuchen. Damit wird potenziell vollständig rekonstruierbar, wer wann mit wem und wie lange kommuniziert und zum Beispiel auch, wer sich wann im Internet aufgehalten hat. Jeder ist damit künftig verdächtig und potenziell im Fadenkreuz der Sicherheitsbehörden. Bei den Überwachungsplänen in Brüssel, die der EU-Rat und die EU-Kommission mit Nachdruck im Namen der Terrorismusbekämpfung vorangetrieben haben, geht es prinzipiell um die Speicherung der Verbindungs- und Standortdaten, die bei der Abwicklung von Diensten wie Telefonieren, SMS, E-Mailen, Surfen oder Filesharing anfallen. Mit Hilfe der Datenberge sollen Profile vom Kommunikationsverhalten und von den Bewegungen Verdächtiger erstellt werden. [heise.de]

Man sollte noch dazu sagen, dass die Kosten für diese Datenspionage auf die Provider umgelegt werden. Jeder sollte sich denken können, wie viel Petabyte da täglich anfallen und das T-Online & Co. da sicher ein paar Festplatten kaufen müssen. Ich will jetzt nicht mutmaßen, aber wer die im Endeffekt bezahlt, is ja klar.

Wisst ihr, was für mich das Unwort des Jahres 2005 (ach was sag ich, der letzten Jahre) ist… Terrorbekämpfung. Damit wird alles begründet. Sei es der neue sauteure Pass, auf dem man nichtmal lächeln darf, die hohe Benzinpreise (danke Irakkrieg) usw. usw.

Dez.
15
2005

Wir haben den Krieg nicht gewählt

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US-Präsident George W. Bush hat die Verantwortung dafür übernommen, den Krieg gegen den Irak auf der Grundlage falscher Geheimdienstinformationen befohlen zu haben. „Es ist wahr, dass sich viele der Geheimdienstinformationen als falsch herausgestellt haben“, sagte Bush am Mittwoch, einen Tag vor der Parlamentswahl im Irak.

„Wir haben den Krieg nicht gewählt. Es war die Wahl Saddams“, sagte Bush. [orf.at]

Wie jetzt? Bin ich der einzigste, dem der Widerspruch darin auffällt? Na zumindest schonmal ein Wunder, dass Georgie die selbstgemalten Satellitenfotos der Massenvernichtungswaffen als falsch bezeichnet hat 🙄

Aber wie wir alle schon geahnt haben, der Gute ist noch lange nicht am Ende. „Der US-Präsident verteidigt leidenschaftlich seine Irak-Politik und kündigt bereits neue Regimewechsel in anderen Teilen der Welt an.“ [focus.msn.de]. Na dann, bye bye Iran… vielleicht diesmal incl. Unterstützung Israels *hust*

Dez.
14
2005

Die dicken Kinder von Landau

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nee, stimmt nicht ganz. Was meint ihr, wo anteilsmäßig die dicksten Kinder leben? Ok, ich für meinen Teil hätte selbstbewusst USA gesagt und dafür auch mein Haus, meine Yacht, mein Pferd, Pferdepflegerin und meine Telekom-Aktien verwettet. Damit wäre ich das alles jedenfalls los geworden. Wer hätte gedacht, dass die fettesten Plagen in Schottland leben?! Den Angaben zufolge sind zum Beispiel 34,1 Prozent der Zwölfjährigen in Schottland übergewichtig – im Vergleich zu 30 Prozent der amerikanischen Altersgenossen. Nunja, die Schotten sind eben sparsam und das scheinbar sogar bei der Bewegung 🙄 [derstandard.at]

Dez.
14
2005

Sterben verboten!

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Ein Bürgermeister in Brasilien will die Platznot auf dem Friedhof seiner Stadt mit drastischen Mitteln beheben. Roberto Pereira da Silva, Stadtoberhaupt von Biritiba nahe Sao Paolo will das Sterben verbieten. Einen entsprechenden Vorschlag brachte er ins Stadtparlament ein. Die 28.000 Einwohner des Städtchens wurden dazu aufgerufen, auf ihre Gesundheit zu achten. Dadurch könne das Leben verlängert werden. Wer dagegen verstößt, wird zur Verantwortung gezogen, so der Vorschlag des Bürgermeisters. Ein Strafmaß wurde nicht genannt.

Hintergrund des ungewöhnlichen Vorschlags ist die Tatsache, dass Umweltgesetze Gemeinden in Trinkwassergebieten wie Biritiba Mirim den Neu- und Ausbau von Friedhöfen untersagen – ebenso wie das Einäschern von Toten. [n24.de]

Das ist doch mal ein sinnvolles Gesetz. Pflicht zur Gesunderhaltung! Weiter so! 🙂

Dez.
14
2005

Der Ostblog fürs Klo

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Stellt euch vor, ihr sitzt auf dem Klo und habt nix zu lesen. Das ist doch grauenhaft, oder? Dem kann vorgebeugt werden! Mit dem drahtlosen RSS News Drucker von Yi Tien Electronics für die Klopapierrolle werden auch die bisher so sinnlosen Meditationsminuten auf dem stillen aber nicht mehr informationsbefreiten Örtchen zu einem Ort der intellektuellen Aufnahme.

Wer also noch nichts für Weihnachten hat… das wäre doch was 🙂

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